#dabeisein ist alles – eine olympische Entdeckungsreise

Endlich wieder Bundesliga. Das ist der Seufzer, der sich durch mein Umfeld und meine Twitter Timeline zieht. EM, Olympia, alles schön und gut, aber nur mit Ligafußball hat das Zuschauerleben einen Sinn.

Und doch beschäftigte mich schon in der letzten Saison der Gedanke, dass der Fußball doch nicht alles sein kann. Es reizt mich, mir anderen Sport anzusehen, vor dem Fernseher war ich schon immer ein Sportjunkie und schaute mir alles an, was das Programm hergab. Leider ist es in den vergangenen Jahren gefühlt zwar immer mehr Sendezeit, aber immer weniger Vielfalt geworden. Wo ich früher Galopprennen, Tischtennis oder Dreiband Billard sah, scheint es jetzt im TV über weite Strecken nur noch Fußball oder wahlweise Biathlon zu geben.

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Back to the Island

Back to the Island

Da ist sie also wieder, die Champions League.

Es ist schon merkwürdig, wie sich die Perspektive und die Emotionen auf ein und dasselbe Event innerhalb weniger Monate wandeln können. Sogar mehrfach wandeln, geradezu zyklisch ablaufen können. Anfangs Euphorie, noch einmal in den Top 4 der Liga gelandet zu sein. Unglauben, dass dies nach so einer Achterbahnsaison gelang. Staunen (und ein bisschen Schrecken), dass wir wieder international spielen werden. Furcht vor dem schnellen Wachstum und Sorge, was das für Verein, Umfeld und Fans bedeuten wird. Dann doch wieder Euphorie, gegen wen wir alles spielen dürfen. Sorge, dass wir von den großen Clubs abgeschlachtet werden und in der Liga die Doppelbelastung nicht schaffen. Glückseligkeit angesichts toller Auswärtsspiele und potenziell legendärer Flutlichtheimspiele. Ich kann diese Aufzählung endlos fortsetzen, das Emotionskarussell beginnt ständig wieder von vorne.

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